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<pre>Am vergangenen Samstag hat es die Dresdner dann doch wieder einmal erwischt. Nach sechs Liga-Partien ohne eine Niederlage (vier Siege und zwei Unentschieden) mussten sie sich trotz klarer Überlegenheit durch ein Gegentor in der Schlussphase mit 0:1 beim kriselnden TSV 1860 München geschlagen geben.  <p> Aus Sicht der Fans war der Dreierpack natürlich sehr schön, doch dass es plötzlich richtig offensiv wird, kann ich mir noch nicht vorstellen. Hannover und der kommende Gegner aus Aue haben beide gerade einmal acht Saisontore auf dem Konto.  <p>  Auffällig: Beide bisherigen Kieler Heimspiele gegen den FCI endeten mit einer Punkteteilung. <p> Dabei konnten die Niedersachsen gleich zwei Mal eine eigene Führung nicht über die Zeit retten. Auf heimischem Rasen gab sich der Absteiger in den vergangenen Monaten allerdings keine Blöße. Schließlich hat das Team von Trainer Daniel Stendel seine letzten vier Heimspiele alle gewonnen, drei davon ohne einen Gegentreffer. <p>  Dass das nach wie vor der Fall ist, darüber können sich die Geißböcke durchaus glücklich schätzen.  </pre>


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<pre>Das Gastspiel in Dresden könnte dabei sogar einer echten Wunsch-Konstellation entsprechen: Aus Sachsen nahm die Arminia in den letzten Jahren fast immer etwas mit.  <p> So scheint sich die Arbeit von Sportvorstand Dieter Hecking und Trainer Robert Klauß endlich auszuzahlen. Doch die Verantwortlichen bleiben trotz des guten Starts kritisch und bescheiden.  <p>  Dabei konnten die Hessen bislang vor allem defensiv überzeugen. Mit erst drei Gegentreffern stellt Darmstadt aktuell den besten Abwehrverbund der Liga und hat gegen offensivschwache Dresdener beinahe alle Trümpfe auf eigener Seite. <p> Nachdem sie vor kurzem noch ganz oben in der Tabelle standen, blieben die Lilien nunmehr zum dritten Mal in Folge ohne Sieg. In der Tabelle stehen sie wie erwähnt auf Rang drei, haben einen Punkt weniger als Spitzenreiter Werder. <p>  Die Stuttgarter hingegen erhalten die Möglichkeit, den direkten Aufstieg endgültig unter Dach und Fach zu bringen. Nach dem souveränen 3:0-Erfolg gegen Aue ist demnach alles für das Top-Spiel in Niedersachsen angerichtet.  </pre> 


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<pre> Diese Kombination lässt auch zum Saisonstart kein Torfestival erwarten. In der Vorbereitung zeigten sich beide Teams bereits in recht guter Verfassung.  <p> Während Düsseldorf nach der Moralinjektion beim Telekom-Cup mit einem Auge Richtung Aufstiegszone blinzelt, bleibt man beim SV Sandhausen, der nur einen Punkt hinter der Fortuna liegt, weiterhin bescheiden. Oberstes Ziel: Nicht in die Abstiegszone rutschen.  <p>  Dabei kassierten die sonst so abwehrstarken Sachsen erstmals seit dem 1März (0:3 bei Holstein Kiel) drei Gegentore in einem einzigen Spiel. <p>  Nach dem 2:2 in Magdeburg setzen die Dresdner ihre ostdeutschen Derby-Wochen nunmehr vor heimischer Kulisse fort. <p>  Auch wir Wettfreunde sind der Ansicht, dass sich die Titz-Elf nach dem Heimdebakel gegen Regenburg am Riemen reißen und hochkonzentriert zu Werke gehen wird.  </pre>


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<pre> Auswärts gab es für die Kiez-Kicker in dieser Saison bislang so gut wie nichts zu holen. Bei acht Auftritten in der Fremde konnten sie nur beim 1:1 beim Karlsruher SC punkten. Dennoch hofft das Team auch in fürth wieder auf den ersten Auswärtssieg der Saison.  <p> Diese Bilanz allein bestätigt nämlich eindrucksvoll, weshalb die Hauptstädter dauerhaft zur Zweitklassigkeit verdammt zu sein scheinen. Doch seit Oktober weht ein neuer Wind.   <p> Den Start in das neue Kalenderjahr haben die Dresdner Dynamos gründlich verpatzt. <p>  Ein katastrophaler Fehler von Stefan Thesker im Spielaufbau leitete das 0:1 ein. fürth nutzte die Kieler Schockstarre und legte wenige Minuten später das 2:0 nach. Damit war die Partie im Großen und Ganzen gelaufen, auch wenn die Zuschauer noch drei weitere Tore zu sehen bekamen.  <p> 13 Punkte (vier Siege, ein Unentschieden) holten die „Rothosen“ in diesem Zeitraum. Die Berliner kommen mit vier Remis und einem „Dreier“ dagegen nur auf 7 Zähler.  </pre>


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<pre> Zu allem Überfluss aus Ingolstädter Sicht spricht vor dem Duell auch der direkte Vergleich für den MSV. In den bisher zehn ausgetragenen Duellen konnte der FCI schließlich nur einmal gegen die Duisburger gewinnen.  <p> Im Hinspiel hatte es gegen die Bochumer noch die höchste Schlappe der Vereinsgeschichte gesetzt (0:6).  <p>  Während sich Regensburg zuletzt formstark präsentiert hat und derzeit über eine treffsichere Offensive verfügt, agiert Union Berlin bereits die gesamte Saison über äußerst kompakt und taktisch diszipliniert. <p>  Gewinnen Magdeburg und Sandhausen und Duisburg verliert, dann ist der MSV nur noch an der vorletzten Stelle des Zweitliga-Gesamtklassements zu finden.  <p> Angesichts der spielerischen Überlegenheit der Dresdener und aufgrund der doppelten Belastung für den SV Sandhausen aufgrund der Pokal-Begegnung gegen Heidenheim sehen wir Dynamo aber dennoch im Vorteil.  </pre>


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